Synergy Consult Wissensblog | Warum Männer keinen Bock auf Diversity haben – und was D&I-Verantwortliche jetzt dringend anders machen müssen

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Warum Männer keinen Bock auf Diversity haben – und was D&I-Verantwortliche jetzt dringend anders machen müssen

Diversity, Equity, Inclusion & Belonging steht unter Druck – politisch, gesellschaftlich, wirtschaftlich. Eine zunehmende Polarisierung gesellschaftlicher Debatten und erstarkende Gegenbewegungen setzen D&I massiv unter Rechtfertigungszwang. Inmitten dieses Gegenwinds lässt insbesondere die Forderung nach einer Rückkehr zu „maskuliner Energie“ aufhorchen – also der Aufschrei insbesondere der Männer gegen Gleichberechtigung. Wenn wir DEIB in Organisationen sichern und weiterentwickeln wollen, müssen wir als Diversity-Verantwortliche die Beweggründe dazu verstehen. Und wir müssen den Mut haben, unsere eigene DEIB-Praxis kritisch zu hinterfragen. Im Folgenden möchte ich sowohl Hintergründe als auch Lösungen aufzeigen, die einen Auszug aus dem Guide „Männer & Diversity“ darstellen (Download-Möglichkeit siehe am Ende des Artikels).

Ich verwende an dieser Stelle bewusst den Begriff „Männer“ und nicht „Cis-Männer“, um keine Fremdzuschreibungen vorzunehmen und die Selbstidentität der Männer zu respektieren. Damit schließe ich andere Geschlechtsidentitäten nicht aus, sondern setzen bewusst einen Fokus: Männer als Teil der Lösung für DEIB zu gewinnen.

Männer als nicht vorhandene Zielgruppe im Diversity Management

Ein zentrales strukturelles Problem liegt in der bisherigen Ausrichtung von DEIB: Der Fokus lag – nachvollziehbar und berechtigt – vor allem auf benachteiligten Gruppen: Frauen, People of Color, LGBTIQ*, Menschen mit Behinderung. Männer hingegen wurden meist ausschließlich als Privilegierte adressiert – selten als Zielgruppe, fast nie als Partner. Diversity wurde über Differenz erzählt – wir und ihr, benachteiligt und privilegiert. Diskriminierung und Ungleichheiten standen im Vordergrund, häufig verbunden mit impliziten oder expliziten Vorwürfen an die Mehrheitsgruppe. Das hatte Folgen: Viele Männer fühlten sich nicht angesprochen, sondern ausgeschlossen.

Die Ausgangslage: Männer und ihre Haltung zu DEIB

Studien zeigen ein ambivalentes Bild. Rund die Hälfte der Männer steht DEIB grundsätzlich positiv gegenüber. Gleichzeitig ist knapp ein Viertel explizit dagegen – ein kritischer Wert, wenn man bedenkt, dass Unternehmenskulturen nach wie vor stark von männlichen Führungskräften geprägt werden (Pew Research Center 2023: Diversity, Equity and Inclusion in the Workplace).
Hinzu kommt ein zweites Problem: Männer überschätzen häufig ihr eigenes Engagement für Gleichstellung. Sie halten sich für Allies – werden von Frauen jedoch deutlich seltener so wahrgenommen (IWLF 2022: State of Allyship-in-Action Benchmark Study).
Die gute Nachricht: Dort, wo Männer sich aktiv beteiligen, zeigen Unternehmen messbar mehr Fortschritt in Gender Diversity (BCG Gender Diversity Survey 2017). Männer sind also kein Hindernis – sie sind ein entscheidender Hebel.

Warum viele Männer DEIB ablehnen

Der Widerstand von Männern ist selten eindimensional. Er speist sich aus einer komplexen Gemengelage aus individuellen Erfahrungen, gesellschaftlicher Prägung und organisationalen Dynamiken.

1. Fehlende Betroffenheit
Als Angehörige der Mehrheitsgruppe erleben viele Männer keine strukturelle Diskriminierung. Ungleichheit ist für sie oft abstrakt. Was mich nicht betrifft, motiviert mich nicht.

2. Der Mythos der Meritokratie
Viele Männer glauben fest daran, dass Leistung allein über Erfolg entscheidet. Historische und strukturelle Vorteile bleiben unsichtbar. Fördermaßnahmen für andere Gruppen werden daher als unfair erlebt.

3. Angst vor Statusverlust
DEIB wird als Bedrohung wahrgenommen: für Karrierechancen, Einfluss, gewohnte Privilegien oder vertraute Verhaltensweisen. Verlustangst ist einer der stärksten Treiber von Widerstand.

4. Rütteln an der Geschlechterrolle
DEIB hinterfragt traditionelle Männlichkeitsbilder: Stärke, Kontrolle, Durchsetzungsfähigkeit, emotionale Zurückhaltung. Für viele Männer ist das kein sachliches Thema, sondern ein Identitätsthema.

5. Gruppendruck unter Männern
In männerdominierten Räumen stabilisiert sich Skepsis gegenüber DEIB schnell als soziale Norm. Wer sich offen dafür einsetzt, riskiert Anerkennung und Zugehörigkeit.

Es geht nicht nur um Männer

Eine differenzierte Perspektive zeigt zudem: Ablehnung von DEIB verstärkt sich dort, wo Menschen sich generell abgehängt fühlen – etwa durch geringere Bildung, ökonomische Unsicherheit, ländliche Prägung oder biografische Brüche wie in Ostdeutschland. DEIB wird dann als elitäres, urbanes Projekt wahrgenommen, das eigene Lebensrealitäten nicht ernst nimmt. Auch deshalb ist eine intersektionale Perspektive unverzichtbar.

Männer gezielt erreichen: Warum Stakeholder-Analysen der Schlüssel sind

Ein zentraler Fehler vieler DEIB-Initiativen besteht darin, „die Männer“ als homogene Gruppe zu betrachten. Das sind sie nicht. Männer unterscheiden sich massiv in Haltung, Einfluss, Biografie, Bildung, Funktion und Macht. Genau hier setzen Stakeholder-Analysen an. Sie helfen, männliche Akteure im Unternehmen systematisch zu identifizieren – entlang zweier entscheidender Dimensionen:

  • Einstellung zu DEIB (pro, indifferent, contra)
  • Einfluss (hoch, mittel, gering).

Diese Analyse beantwortet zentrale Fragen:

  • Wer blockiert aktiv?
  • Wer ist offen, aber passiv?
  • Wer unterstützt DEIB bereits – sichtbar oder im Stillen?
  • Wer prägt Meinungen informell, ohne offizielle Rolle?

Auf dieser Basis lassen sich gezielt Stoßrichtungen ableiten: informieren, einbinden, gewinnen, gestalten lassen – oder klare Grenzen ziehen. Nicht jeder muss überzeugt werden. Aber jeder muss strategisch eingeordnet werden.

Gefühlslage explizit machen

Ergänzend zur Stakeholder-Analyse empfiehlt sich eine Empathy Map, um die emotionale Dimension sichtbar zu machen:

  • Was denken und fühlen Männer in Bezug auf DEIB?
  • Was hören sie im Unternehmen – und von wem?
  • Wie sprechen sie über DEIB, was tun sie (oder eben nicht)?
  • Welche Ängste, Widerstände und Bedürfnisse liegen darunter?

Diese Perspektivwechsel sind unbequem, aber essenziell, um sich in die Lage der verschiedenen Männer zu versetzen, ihre Sorgen, Motivationen und Vorbehalte nachzuvollziehen und dann zusammen mit den Erkenntnissen aus der Stakeholderanalyse dezidiert für die identifizierten Gruppen Maßnahmen zu entwickeln.

Schrittweise Intervention

Es ist im Sinne von Inclusion und Belonging zu denken: Alle einzubeziehen und Teil vom Ganzen werden zu lassen – auch die Mehrheit, die Männer, die Privilegierten.  Der Weg ist lang – von Sensibilisierung bis hin zur aktiven Mitgestaltung; entsprechend langfristig ist zu planen. Der Prozess ist mit viel Fingerspitzengefühl zu entwickeln und teilt sich in drei Schritte, die im Folgenden detailliert vorgestellt werden:

Schritt 1: DEIB neu erklären – für Männer anschlussfähig

Männer brauchen Antworten auf drei zentrale Fragen:

  • Was ist DEIB – welchen Bezug hat es zu mir?
  • Was habe ich davon?
  • Warum bin ich Teil der Lösung?

Das erfordert einen Perspektivwechsel in der Kommunikation.

Weg von:

  • Fokus ausschließlich auf Minderheiten
  • Defizit- und Schuldnarrativen
  • abstrakter, akademischer Sprache

Hin zu:

  • verbindenden Geschichten
  • konkretem persönlichem Nutzen
  • einer klaren Botschaft: Männer gehören dazu

Denn DEIB bietet auch Männern Vorteile, die ganz klar aufgezeigt werden müssen – von mehr Wohlbefinden und Zugehörigkeit, mehr psychische Sicherheit und Angstdynamiken sowie persönliche Entwicklungsmöglichkeiten in neue Richtungen.

Schritt 2: Räume für Reflexion schaffen

Veränderung beginnt nicht mit Appellen, sondern mit Selbstreflexion.
Männer brauchen geschützte Räume, um über ihre Rolle nachzudenken:

  • Wer bin ich als Mann, als Vater, als Führungskraft?
  • Welchem Druck folge ich – und welchem möchte ich nicht mehr folgen?
  • Wo schränkt mich das traditionelle Männerbild selbst ein?

Solche Reflexion gelingt nur in psychologisch sicheren Settings – ohne Belehrung, ohne Bewertung. Safe Spaces für Männer sind kein Wohlfühlprogramm für Privilegierte, sondern eine Voraussetzung für echte Beteiligung.

Was Männer durch den Abschied von traditionellen Rollen gewinnen können

Die klassische Männerrolle ist nicht nur mit Privilegien verbunden, sondern auch mit erheblichen Nachteilen. Viele Männer erleben einen hohen Leistungs- und Versorgungsdruck, eingeschränkte Beziehungen zu Partnerin und Kindern und schlechteres psychisches und körperliches Wohlbefinden – was unter anderem dazu beiträgt, dass Männer statistisch früher sterben als Frauen. Neue Geschlechterrollen eröffnen hier konkrete Alternativen:

  • Geteilte Verantwortung bedeutet, dass finanzielle Last, Betreuung und Fürsorge partnerschaftlich geteilt werden können. Das entlastet, schafft Augenhöhe und reduziert individuellen Druck.
  • Bessere Beziehungen entstehen durch eine engere Bindung zu Partnerin und Kindern sowie durch erfüllendere Familienbeziehungen insgesamt.
  • Selbstbestimmung heißt, den eigenen Werten und Lebensentwürfen folgen zu können, statt starre Rollenbilder zu erfüllen.
  • Gesundheit und Wohlbefinden profitieren messbar: geringerer Stress, stärkere psychische Gesundheit und eine höhere Lebenszufriedenheit.
  • Flexibilität und Anerkennung werden durch neue Arbeitsmodelle und eine gleichwertige gesellschaftliche Anerkennung jenseits traditioneller Erfolgsleiter möglich.

Schritt 3: Männer aktiv einbinden – mit klaren Aufgaben

Auf verschiedenen Ebenen können Männer in DEIB eingebunden werden:

  • Ganz grundlegend als Teilnehmende in Events und Diversity-Maßnahmen – entsprechend sind sie gezielt einzuladen und Formate zuzuschneiden
  • In offiziellen Positionen sind Männer sichtbar zu benennen, z.B. als Diversity-Manager, als Projektmitglied, als D&I-Botschafter oder Männerbeauftragter.
  • Schließlich sollten möglichst viele Männer als Allies fungieren – siehe nächstes Kapitel.

Die Warnglocke sollte klingeln, wenn Sie auf keiner dieser Ebenen über männliche Vertreter verfügen – dann ist dringend Abhilfe zu schaffen!

Männer als Allies: Vom Zuschauer zum Mitgestalter

Einige Männer sind bereits aktiv zu DEIB – aufgrund ihrer Haltung und Werte – , andere sind offen dafür, wissen aber nicht recht, wie sie DEIB angehen sollen. Dies sind Ihre ersten Allies. Allies sind Verbündete, die ihre Position, Stimme und Privilegien nutzen, um Barrieren abzubauen und andere zu unterstützen. Für DEIB sind männliche Allies von zentraler Bedeutung – nicht zuletzt, weil sie andere Männer erreichen. Wichtig ist dabei ein realistisches Verständnis: Allies sind keine Helden. Sie sind Lernende. Und sie sind nicht automatisch kompetent, nur weil sie gute Absichten haben.

Wirksames Allyship umfasst drei Ebenen:

1. Wissen & Bewusstsein
Allies setzen sich mit Diskriminierungsmechanismen auseinander, reflektieren eigene Privilegien und hinterfragen ihre Denk- und Handlungsmuster. Das ist kein einmaliger Schritt, sondern ein kontinuierlicher Prozess.

2. Kommunikation & Haltung
Allies machen den Mund auf. Sie positionieren sich in Meetings, in rein männlichen Runden, bei abwertenden Kommentaren oder unhinterfragten Annahmen. Sie hören zu, statt zu erklären. Und sie sprechen auch mit Kritiker_innen – nicht belehrend, sondern dialogisch.

3. Handlung & Einfluss
Allies nutzen ihre formale oder informelle Macht: Sie geben anderen eine Bühne, sichern gleichberechtigte Teilhabe, verändern Prozesse, fördern flexible Arbeitsmodelle und greifen ein, wenn Grenzen überschritten werden.

Damit Allyship nicht dem Zufall überlassen bleibt, braucht es Struktur: gezielte Ansprache potenzieller Allies, Qualifizierungsprogramme, Austauschformate und kontinuierliche Begleitung. Ungeschulte Allies können mehr Schaden anrichten als Nutzen.

An dieser Stelle kann das Qualifizierungsprogramm von Synergy Consult hilfreich sein: Inhouse und on-the-job schulen wir Ihre Allies.

Maßnahmen bedürfnisorientiert ansetzen

Auf Basis der Analysen lässt sich aus anschließendem Maßnahmenkatalog das passende heraussuchen. Entscheidend ist dabei die Haltung: Maßnahmen sind kein Feuerwerk, sondern Teil eines längerfristigen Entwicklungsprozesses.

Der zugrunde liegende Ansatz ist partizipativ:

  • Mit Männern sprechen, nicht über sie.
  • Bedarfe erheben, statt Annahmen zu treffen.
  • Gestaltung ermöglichen, statt fertige Lösungen auszurollen.

Der Maßnahmenkatalog umfasst Aktivitäten entlang mehrerer Phasen:

  1. Bewusstsein schaffen
  2. Rollenbilder reflektieren
  3. Bedürfnisse erheben
  4. Vereinbarkeit für Männer anpassen
  5. Psychologische Sicherheit aufbauen
  6. Führungskräfte stärken

Maßnahmenkatalog aus dem Männer-Guide

  • Auftaktveranstaltung für den Dialog mit Männern
    Großgruppenformate oder Dialogevents, idealerweise moderiert oder eröffnet durch männliche Top Manager
  • Bewusstseinskampagnen mit Vorbildern & Storytelling
    Sichtbarkeit authentischer Männergeschichten zu Rollenbildern, Vereinbarkeit, Gesundheit oder Führung
  • Inklusive Sprache 2.0
    Verständliche, nicht-akademische Kommunikation, die verbindet statt spaltet – sprachlich wie visuell
  • Aktionen zum Männertag
    Nutzung dieses symbolischen Anlass‘, um Männergesundheit, Rollenbilder und DEIB niedrigschwellig zu adressieren
  • Psychische und physische Männergesundheit stärken
    Präventionsangebote, Check-ups, mentale Gesundheitsformate und Vorbilder
  • Safe Spaces für Männer: „Wann ist man ein Mann?“
    Geschützte Reflexionsräume zur Auseinandersetzung mit Geschlechterrollen – ohne Blaming
  • Bedarfe von Männern systematisch erheben
    Kombination aus HR-Daten, Befragungen, Fokusgruppen und Listening Tours
  • Partizipation ermöglichen
    Co-Creation-Formate, Task Forces, Dialogformate und Feedbackschleifen
  • Gründung von Väternetzwerken oder Männernetzwerken
    Räume für Austausch zu Vereinbarkeit, Care-Arbeit und Karriere
  • Aktive Väter als Vorbilder sichtbar machen
    Authentische Geschichten zu Elternzeit, Teilzeit, Partnerschaftlichkeit
  • Teilzeit für Männer
    Entwicklung bedarfsgerechter Modelle und Entwicklung entsprechender Akzeptanz
  • Wertschätzung aufbauen
    Für alle Mitarbeitenden, als auch introvertierte, leise, kritische
  • Biografien ernst nehmen
    Sichtbarmachung von persönlichen Geschichten und Anerkennung von Lebensrealitäten
  • Dialogkultur statt Cancel Culture
    Raum für verschiedene Meinungen geben und Menschen nicht ächten
  • Resilienz fördern
    psychische Widerstandskraft der Mitarbeitenden stärken, um Unsicherheiten zu verkraften und sich auf DEIB einzulassen
  • Öffnung von Frauennetzwerken
    Dialog zwischen den Geschlechtern, um Rollen gemeinsam zu reflektieren und Unternehmenskultur weiterzuentwickeln
  • Privilegien-Workshop für männliche Führungskräfte
    Schaffung von Sensibilität gegenüber benachteiligten Gruppen und Erkennung der eigenen Rolle als Führungskraft
  • Verpflichtendes Führungskräftetraining zu DEIB
    Erreichen aller Führungskräfte, insbesondere der kritischen Personen, und Einbindung in den Prozess
  • Führungskräftetraining zu Gender Diversity
    Entwicklung von Handlungskompetenz in der eigenen Führung hinsichtlich der verschiedenen Geschlechter
  • Empathische Führung
    Stärkung von Vertrauen, Teamzusammenhalt und Mitarbeiterbindung

Zwei Schlussgedanken

Erstens: DEIB scheitert nicht an zu viel Vielfalt, sondern an zu wenig Einbindung der Mehrheit. Wer Männer ignoriert, produziert Widerstand – und überlässt das Feld den Lautesten.
Zweitens: Männer sind nicht das Problem. Sie sind Teil der Lösung.
Aber nur dann, wenn wir bereit sind, DEIB neu zu erzählen: als gemeinsames Kulturprojekt, das Freiheit, Zugehörigkeit und Verantwortung für alle ermöglicht.

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